Schlagwort-Archive: Freising

Freisinger Jagdstuben-Milonga die Zweite

Während im „Stadtcafé“ die farbenfrohen Bilder von Renate Erbacher darauf warteten, von uns bewundert zu werden, haben wir – nun schon zum zweiten Mal – ein Stockwerk höher, in der „Jagdstuben“ getanzt: kreativ zwischen Contact Improvisation und Tango.

Beitragsbild: Renate Erbacher, Freising: „Grünling“ aus der Reihe „Grünlinge“

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Jagdstuben-Milonga: kreativer Tanz zwischen Contact und Tango

Ein neuer Ort, vom Domzimmer auf dem Lehrberg in die Jagdstube am Fuß des Freisinger Nähbergs . Es ist ein heller Raum, bekannt von früheren Tango-Milongas, in neuem Gewand. Nun also „kreativer Tanz zwischen Contact und Tango“.

Die von uns privat eingeladenen Gäste aus Freising, München, Landshut und Regensburg versammeln sich, sie stehen – wie bei ContactTango-Veranstaltungen üblich – im Kreis und stellen sich vor: die Contact-Tänzerinnen, die neugierig ist auf Tango, die Tangotänzer mit mehr oder weniger Contango-Erfahrung, eine ausgebildeten Balletttänzerin … und einer, der von sich weiß: „Ich tanze nicht!“. Thomas Wanner greift beim „Warmup“ erfreut das Motto auf: „Kreativer Tanz zwischen Contact und Tango“, und lässt uns erspüren, welche Bandbreite es dabei gibt. Weiterlesen

Domzimmer-Milonga II – Playlist: „Thank you for the music”

Auch im April gab es in Freising eine private Domzimmer-Milonga, zu Beginn des Abends mit Blick auf die Alpen. Die aus Attenkirchen, Ingolstadt, Augsburg, Landsberg, Regensburg und München angereisten Gäste mit ganz unterschiedlichen Tango- und Contango-Erfahrung waren neugierig und aufgeschlossen für Neues.

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Schwedischkurs: tala, skratta, fira, minnas

Im Herbst 2005 begannen wir mit unserem Schwedischkurs: eine Gruppe von Studentinnen und Studenten, Lehrer, Rentner, eine Freiberuflerin, …, dazu Birgitta aus Åtvidaberg in Schweden. „Tala svenska“ vom Groa Verlag war unser Lehrbuch. Auf einer der ersten Seiten im Buch sahen wir einen Mann, „en man“, beim Fischen, „fiska“, im Gespräch mit einem Jungen, „en pojke“. „Ett Samtal i Malmö“, so lautete die Überschrift zum Bild. Wir lernten: die Vorsilbe„sam“ bedeutet „zusammen, gemeinsam“, „tala“ bedeutet „sprechen“. Ja, das wollten wir: „sam-tala“, „zusammen sprechen“!

* sprechen, lachen, feiern – erinnern

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Domzimmer-Milonga oder: Wer barfuß tanzt, …

Was macht ein Tänzer, der Tango und Contango liebt, die Idee einer Wohnzimmer-Milonga schätzt, und viele befreundete Tänzerinnen und Tänzer zur privaten Geburtstagsmilonga einladen möchte? Er sucht einen größeren Raum für sein Fest und macht aus der Wohnzimmer-Milonga eine Domzimmer-Milonga.

Bei der Besichtigung des Saals im Kardinal-Döpfner-Haus auf dem Freisinger Domberg hängen im Flur Kalligraphien. Die Kalligraphie am Eingang des Tanzsaals in spe zeigt zwei verschiedene abgetanzte, abgelegte Frauentanzschuhe auf einem Untergrund der Worte lost shoes lost shoes lost shoes verlorene Schuhe lost shoes – und dazwischen ganz groß der Satz: Wer barfuß geht, den drücken keine Schuhe. Ja, das ist ein gutes Motto für Stefans Domzimmer-Milonga:

Wer barfuß tanzt, den drücken keine Schuhe.

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