Archiv der Kategorie: Beruf

Leben und reisen mit dem Roll-up-Banner

Im Februar 2015 wurde ich zur Sprecherin der VFLL-Regionalgruppe Bayern gewählt, damals noch als 2. Sprecherin, gut versteckt hinter der 1. Sprecherin. In der Zwischenzeit bin ich selbst 1. Sprecherin der Regionalgruppe Bayern und fühle mich verantwortlich für „meine“ RG und „meine“ RG-Mitglieder. Was wollte ich damals alles erreichen für die Regionalgruppe?! Fortbildungen organisieren, zu Themenabenden, Lunch-Treffen oder auch zu einer Wanderung einladen, Austauschmöglichkeiten anbieten und Netzwerke festigen. Dabei hatte ich immer auch den Wunsch, dass die RG-Mitglieder sich gegenseitig kennenlernen und Freundinnen oder Freunde finden, die sie das Berufsleben lang begleiten und mit denen sie Berufliches und Privates besprechen können.

Ja – das waren meine Wünsche und Pläne, und ich habe sie, so denke ich, in der einen oder anderen Form umgesetzt, wie die Beiträge auf meinem Blog bzw. auf dem VFLL-Blog zeigen.

Tatsächlich beinhaltet das Ehrenamt jedoch nicht nur Höhepunkte im Verbandsleben – es gibt oft auch banal und lästig erscheinende Aufgaben zu erledigen, und vielleicht sind diese letztendlich ebenso erfüllend und belebend wie die besonderen Ereignisse. Genau darum geht es mir hier: um Erlebnisse und Begegnungen mit dem Roll-up-Banner der Regionalgruppe.

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Eilend verweilend – auf dem Weg ins Heimbüro

Derzeit häufen sich Artikel zum Thema „Spazierengehen“, zum Beispiel „Spazio, ergo sum“ von Axel Hacke oder „Die unbekannte Rolle des Spaziergangs“ von Tamara Sill. Doch für mich gibt es einen anderen Zugang zum Thema „Zu Fuß unterwegs“. Durch den Blog der in Köln lebenden Autorin Wibke Ladwig lerne ich ihre Wege „zu Fuß ins Heimbüro“ kennen. Die Idee dahinter ist so einfach wie einleuchtend und gerade für Freiberufler:innen, aber auch für Homeoffice-Arbeitende, eine gute Möglichkeit für eine klare Trennung zwischem Privatem und Beruflichem. Als Freiberuflerin vor Arbeitsbeginn ein kurzes, immer gleiches Stück Wegs zu gehen, ist überzeugend: Dadurch wird der Wechsel zwischen Privatem und der Arbeit im Heimbüro sichtbar.

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Der magische Ort in deinem Kopf oder: Erlebtes erinnern, erzählen, aufschreiben – schreiben!

2014 entdeckte ich die Seminarreihe „Grundlagen der Biografiearbeit“, die von Herbst 2014 bis Herbst 2015 von Lebensmutig e. V., der Gesellschaft für Biografiearbeit, am Bildungszentrum Freising auf dem Freisinger Domberg angeboten wurde. Ich meldete mich an – und erfuhr gleich im ersten der sechs „Module“, dass „Biografiearbeit“ mehr ist als das von mir erwartete „Biografische Schreiben“.

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Auf der Alm – aushäusig …

Vorsicht, die frei laufende Lektorin war im Auftrag der VFLL-Regionalgruppe Bayern unterwegs und hat darüber berichtet: im Mai über den Themenabend „Vom Lektorieren zum Schreiben“  mit Dorothea Steinbacher und im September über die Wanderung zur Laubensteinalm. Kein Wunder, wenn ihr dabei auch mal die Puste ausgeht und vorbereitete ichtich-Beiträge auf die Fertigstellung warten müssen …

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Karten auf den Tisch bei Arbeitsorganisation und Zeitmanagement im Lektorat

Pünktlich sind sie angekommen im „Leeren Beutel“ in Regensburg zu dem von der VFLL-Regionalruppe Bayern organisierten Workshop über „Arbeitsorganisation und Zeitmanagement im Lektorat“: acht Teilnehmerinnen, die Veranstaltungspaten Margit Unger-Kunz und Bernhard Maier und der aus Berlin angereiste VFLL-Kollege Joachim Fries.

Workshop-Zeit-Karten auf den TischKarten auf den Tisch: Wünsche, Erwartungen … 

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VFLL-Veranstaltungsberichte

Von mir verfasste Berichte über Veranstaltungen der VFLL-Regionalgruppe Bayern für den Blog des Verbandes Freier Lektorinnen und Lektoren (VFLL):

Interview mit dem Sprecherinnenteam der VFLL-Regionalgruppe Bayern: