Fragen im Anschluss an meinen Text über Contango brachten mich dazu, mich näher mit dem Musikstück Youkali zu befassen, und führten mich schließlich über Frankreich, Panama und Argentien nach Finnland – von Youkali nach Satumaa.
Fragen im Anschluss an meinen Text über Contango brachten mich dazu, mich näher mit dem Musikstück Youkali zu befassen, und führten mich schließlich über Frankreich, Panama und Argentien nach Finnland – von Youkali nach Satumaa.
Ich liebe es, Tango zu tanzen!
Ich liebe die Musik des Tango: Oblivion von Astor Piazolla, Coultergeist von Phil Coulter, Que te importa que te llore von Miguel Caló und Osmar Maderna …,
Und ich weiß, wo und mit wem ich bei dieser bewegenden und mitreißenden Musik wunderbare Tangotänze erleben und den Tangohimmel erahnen kann.
Und: Ich liebe es, Contango zu tanzen!
Weggegeben habe ich sie, die Wolldecke, ich weiß nicht mehr, wohin. Sie war mir wohl zu schwer – zu schwer, um sie zu waschen und in die neue Wohnung mitzunehmen.
Kennt ihr Frederick, die Maus im gleichnamigen Buch von Leo Lionni? An ihn, den Dichter Frederick, denke ich, wenn ich die neue Farbe in unserem Vorratsschrank ansehe: Traubengold ist hier zu finden, neben Erdbeerrot, Kirschrot und Blaubeerblau.
Mitte Juni – Jahresmitte, Mittsommer. Tagsüber am Schreibtisch gesessen und gearbeitet, bei schönstem Wetter draußen. Früher Feierabend, rauf auf den Roller und zum nahegelegenen Selbstpfücker-Erdbeerfeld gefahren. Mit gebeugtem Rücken oder in der Hocke: eine Erdbeere nach der anderen, die eine ins Töpfchen, die andere ins Kröpfchen …
Erinnerungen kommen hoch:
Regenguss
an einem Nachmittag im Frühling in München –
Schutz gesucht und Gelassenheit gefunden in der GALLERY5.
2014 entdeckte ich die Seminarreihe „Grundlagen der Biografiearbeit“, die von Herbst 2014 bis Herbst 2015 von Lebensmutig e. V., der Gesellschaft für Biografiearbeit, am Bildungszentrum Freising auf dem Freisinger Domberg angeboten wurde. Ich meldete mich an – und erfuhr gleich im ersten der sechs „Module“, dass „Biografiearbeit“ mehr ist als das von mir erwartete „Biografische Schreiben“.
Sich einstimmen auf ein neues Jahr, einen Begleiter haben über ein ganzes Jahr, Impulse bekommen für Entdeckungen und für eine neue Sicht auf frühere Erlebnisse und Gefühle – dazu kann die Jahreslosung beitragen.
Ende Januar ein Ausflug in die vertraute Stadt am Neckar:
Hölderlinturm mit Schlittschuhfahrern auf dem zugefrorenen Neckar,
daneben die Platanenallee, darüber schwebende Schwaben.
Schneereste auf dem Österberg –
mitten im Winter den Frühling ahnen:
„… von fern ein leiser Harfenton?”



März 2017
Der alte Baum:

… und die Schafe am Berg:

„Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!”
Beim White Ravens Festival 2016 der Internationalen Jugendbibliothek in München bin ich den beiden erstmals begegnet: der Regisseurin und Autorin Hayfa Al Mansour aus Saudi-Arabien und Wadja, dem Mädchen mit dem grünen Fahrrad.