{"id":3454,"date":"2025-05-02T21:11:22","date_gmt":"2025-05-02T21:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ichtich.de\/?p=3454"},"modified":"2025-05-08T05:49:05","modified_gmt":"2025-05-08T05:49:05","slug":"buchhandlung-restaurant-schreibwarenladen-und-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ichtich.de\/?p=3454","title":{"rendered":"Lesen, Erinnern, Schreiben &#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe K., du hattest mich vor kurzem nach B\u00fcchern, die ich gerade lese, gefragt. Hier kommt nun die Liste meiner \u201eFeelgood-B\u00fccher\u201c, der \u201eAsian Healing Books\u201c aus Japan oder Korea (und ja: ich lese auch B\u00fccher zu anderen Themen).<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist das denn: \u201eAsiatische Feelgood-Romane\u201c?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>In einer Welt, die oft von Hektik und Stress gepr\u00e4gt ist, bieten asiatische Feelgood-Romane einen willkommenen R\u00fcckzugsort. ((..)) auch im deutschsprachigen Raum werden die einf\u00fchlsamen Romane, die in Japan oder Korea spielen, immer beliebter. Denn die Geschichten, in denen die kleinen Freuden des Lebens im Mittelpunkt stehen, vermitteln ein Gef\u00fchl von Geborgenheit. Und sie spenden Trost in Zeiten der Unsicherheit, indem sie uns daran erinnern, dass das Gl\u00fcck oft in den einfachsten Momenten zu finden ist. (\u2026)\u201c<\/p><cite><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hugendubel.de\/de\/category\/129834\/10_asiatische_feelgood_romane_fuer_gemuetliche_stunden.html\" target=\"_blank\">Hugendubel Digital GmbH &amp; Co. KG<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Warum ich ausgerechnet jetzt dar\u00fcber schreibe? Vor Kurzem sah ich im Internet den Hinweis auf ein demn\u00e4chst erscheinendes Buch der Feelgood-Reihe, dazu das Angebot, ein Rezensionsexemplar zu bestellen. Ich war neugierig und bat um ein Exemplar, und so kam \u201eDer kleine Laden des Herrn Takarada\u201c zu mir mit der Aufgabe, dar\u00fcber eine Buchempfehlung zu schreiben. Wie ich dann festgestellt habe, kann ich \u00fcber den \u201ekleinen Laden\u201c nur in Verbindung mit meinen bisher gelesenen Feelgood-Romanen aus Japan und Korea schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Du wei\u00dft schon, liebe K., wo die B\u00fccher in unserem Buchladen ausliegen? Rein in den Laden, geradeaus, am vierten Tisch auf der linken Tischseite liegen sie und warten darauf, entdeckt zu werden. Entdeckt werden? Ja klar, denn immer wieder kommt ein neues Buch hinzu. Wie ein Kind vor einem bunt best\u00fccktem S\u00fc\u00dfigkeitenregal steht man davor, sieht Bekanntes und entdeckt Neues, nach dem man greifen m\u00f6chte. Dabei fragt man sich auch: \u201eIst es nicht immer wieder das Gleiche \u2013 was kann denn jetzt noch Neues dazukommen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint fast so, als w\u00fcrden alle diese B\u00fccher nach dem gleichen Muster geschrieben:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Muster: Man nehme &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>eine bekannte Gro\u00dfstadt in Japan oder Korea: Tokyo, Kyoto, Seoul, &#8230; <br>oder auch mal ein eher unbekanntes St\u00e4dtchen,<\/li><li>eine feste \u201elocation\u201c mit entsprechendem \u201ePersonal\u201c:<br>Bibliothek und Bibliothekarin,<br>Buchhandlung und Buchh\u00e4ndlerin,<br>24-Stunden-Laden mit Mitarbeiter,<br>Restaurant mit Vater und Tochter als Koch und Bedienung,<br>ein Caf\u00e9 mit Barista &#8230;<\/li><li>immer auch dabei: etwas zu essen oder zu trinken, d.h. &nbsp;sorgf\u00e4ltig zubereiteter Kaffee, spezielle Kekse wie die \u201eHoney Dome Cookies\u201c, besondere Teesorten, u.a. Maishaartee als Ersatz f\u00fcr Alkohol &#8230;<\/li><li>dazu kommen f\u00fcnf, sieben, zehn ganz unterschiedliche Menschen: M\u00e4nner, Frauen, jung, alt, Angestellte, Arbeitssuchende, Schauspieler, &#8230; Menschen, die zuf\u00e4llig in den Laden kommen oder ihn extra gesucht haben und die dort mit der Bibliothekarin, der Buchh\u00e4ndlerin, dem Koch, dem Ladeninhaber \u2026 ins Gespr\u00e4ch kommen: Besondere Gespr\u00e4che \u00fcber weit zur\u00fcckliegende Erinnerungen, \u00fcber lange mit sich getragene W\u00fcnsche, \u00fcber m\u00f6gliche Ver\u00e4nderungen der Lebenssituation &#8230;<\/li><li>Meist handeln die Geschichten von allt\u00e4glichen Situationen; manche der Geschichten aber haben auch fantastische Elemente, z.&nbsp;B. bei den \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hoffmann-und-campe.de\/products\/65000-die-erinnerungsfotografen?variant=44363098521868\" target=\"_blank\">Erinnerungsfotografen<\/a>\u201c und den \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hoffmann-und-campe.de\/products\/67049-die-glueckslieferanten\" target=\"_blank\">Gl\u00fcckslieferanten<\/a>\u201c von Sanaka Hiiragi (aus dem Japanischen, 2023 bzw. 2024; bei Hoffmann und Kampe.<\/li><li>Kurz: Der Roman scheint aus einzelnen, voneinander losgel\u00f6sten Episoden zu bestehen. Tats\u00e4chlich sind die Episoden (meist) miteinander verwoben, die Person aus der ersten Episode des Romans tritt in einer sp\u00e4teren Episode wieder auf. Und auch der \u00fcbergreifende Rahmen sorgt daf\u00fcr, dass die Episoden miteinander in Beziehung stehen. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Tja \u2013 wozu also immer wieder das \u201efast Gleiche\u201c lesen? Was bringt einen, was bringt mich dazu, immer wieder nach einem neuen Buch dieser Reihe zu greifen, um es zu kaufen oder es aus der Stadtbibliothek auszuleihen? Ist es das: Feelgood-B\u00fccher lesen, um das Bed\u00fcrfnis zu stillen, dem eingefahrenen Alltag etwas entgegenzusetzen und etwas Neues zu entdecken, etwas Unerwartetes? Einen neuen Blick zu bekommen auf bekannte Situationen, einen Impuls f\u00fcr eine Idee, wie man im eigenen Leben etwas ver\u00e4ndern kann \u2013 und sei es auch nur die Erkenntnis ist, dass ein schmerzender Blick zur\u00fcck sich \u00e4ndern l\u00e4sst und eine neue Sichtweise zul\u00e4sst?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von der Bibliothek bis zum kleinen Laden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein erstes Buch der Feelgood-Romane war, wie vermutlich f\u00fcr viele, \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.rowohlt.de\/buch\/michiko-aoyama-frau-komachi-empfiehlt-ein-buch-9783499010330\" target=\"_blank\">Frau Komachi empfiehlt ein Buch<\/a>\u201c von Michiko Aoyama; aus dem Japanischen, auf Deutsch 2023 bei Rowohlt Verlag GmbH erschienen. Klar: Wer B\u00fccher liest, liebt und sucht, der muss dieses Buch einfach in die Hand nehmen, allein schon das Cover der gebundenen Ausgabe f\u00fchlt sich gut an (in der Zwischenzeit gibt es das Buch auch als Taschenbuch). <\/p>\n\n\n\n<p>Andere B\u00fccher folgten, u.a.:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>\u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ullstein.de\/werke\/das-restaurant-der-verlorenen-rezepte\/hardcover\/9783471360620\" target=\"_blank\">Das Restaurant der verlorenen Rezepte<\/a>\u201c von Hisashi Kashiwai (List\/Ullstein Buchverlage, aus dem Japanischen; auf Deutsch 2023)<\/li><li>\u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hanser-literaturverlage.de\/buch\/kim-ho-yeon-frau-yeoms-kleiner-laden-der-grossen-hoffnungen-9783446280007-t-5255\" target=\"_blank\">Frau Yeoms kleiner Laden der gro\u00dfen Hoffnungen<\/a>\u201c von Kim Ho-Yeon (hanserblau\/Carl Hanser Literatur- und Sachbuchverlag; aus dem Koreanischen; auf Deutsch 2024)<\/li><li>\u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.europa-verlag.com\/Buecher\/6657\/WillkommeninmeinerBuchhandlung.html\" target=\"_blank\">Willkommen in meiner Buchhandlung<\/a>\u201c von Hwang Bo-reum (Europa-Verlag; aus dem Koreanischen, 2023)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Und jetzt das Exemplar von Penguin Random House f\u00fcr die Buchbesprechung auf meinem Blog: \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.penguin.de\/buecher\/kenji-ueda-der-kleine-laden-des-herrn-takarada\/buch\/9783442317936\" target=\"_blank\">Der kleine Laden des Herrn Takarada<\/a>\u201c von Kensi Ueda (aus dem Englischen, M\u00e4rz 2025, Goldmann\/Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Schreibwarenladen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kritisch eingestimmt waren wir, als wir auf dem Vorblatt lasen: \u201eAus dem Englischen \u00fcbersetzt &#8230;\u201c, und wir uns fragten: \u201eWarum wurde es nicht direkt aus dem Japanischen \u00fcbersetzt? Wurde da gespart, um den Titel m\u00f6glichst auf den Markt zu bringen?\u201c Entsprechend skeptisch war dann das Lesen, als der Text zun\u00e4chst etwas holprig und die beschriebenen F\u00fcller-Modelle von Montblanc nicht korrekt beschrieben zu sein scheinen. Bei der Formulierung \u201egoldgefasste Feder\u201c fragt sich der F\u00fcllfederhalter-Liebhaber, ob das nicht \u201eGoldfeder\u201c hei\u00dfen m\u00fcsste, da die Feder des im Buch genannten Modells nicht \u201egoldeingefasst\u201c, sondern aus 14-kar\u00e4tigem Gold ist. Auch beim Wort \u201eLandmarke\u201c&#8221; stutzt man und \u00fcberlegt, was da wohl im japanischen Original  gestanden hatte und ob bei der \u00dcbersetzung oder beim Lektorat etwas gro\u00dfz\u00fcgig gearbeitet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Skepsis legte sich aber schnell, je tiefer wir in die Atmosph\u00e4re eintauchten und die Menschen kennenlernten, die den Schreibwarenladen des Herrn Takarada betraten. Im Treppenabsatz im oberen Stockwerk sitzend holten sie ihre Erinnerungen hervor und schrieben schlie\u00dflich aus der Erinnerung heraus den besonderen, l\u00e4ngst f\u00e4lligen Brief an die Gro\u00dfmutter, die Chefin, den Mitsch\u00fcler &#8230; Das Buch war so Anlass f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber Erinnerungen an erste Schreibversuche mit dem ersten eigenen Schulf\u00fcller. Es brachte uns dazu, den alten F\u00fcllfederhalter zu suchen und hervorzuholen, Tinte einzuf\u00fcllen und damit zu schreiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich habe auch ich, wie die Besucher in Herrn Takaradas kleinem Laden, einen besonderer Brief geschrieben. Daf\u00fcr wurde der Tisch freiger\u00e4umt, besonderes Papier gesucht und in der Erinnerung an die Verwandte ganz bewusst ein Brief \u00fcber die Spuren der Liebe geschrieben (f\u00fcr Kenner auf dem Foto erkennbar: mit einem Pelikanf\u00fcller). Und so gab das Buch \u00fcber den netten Herrn Takarada in seinem kleinen Laden in Tokyo den Impuls zu einer wiederentdeckten Besch\u00e4ftigung: mit der Hand einen pers\u00f6nlichen Brief zu schreiben und sich daf\u00fcr die n\u00f6tige Zeit zu nehmen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"864\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-1024x864.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3479\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-1024x864.jpg 1024w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-300x253.jpg 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-768x648.jpg 768w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-1536x1296.jpg 1536w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580-624x526.jpg 624w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2580.jpg 1612w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>PS: Nicht \u00fcbergangen darf hier der fast zeitgleich erschienene Band \u00fcber einen andern Schreibwarenladen: Kaum hatte ich das Buch \u00fcber Herrn Takarada gelesen, lag auf dem Auslagetisch der Buchhandlung \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.droemer-knaur.de\/buch\/ito-ogawa-hatokos-wunderbarer-schreibwarenladen-9783426561010\" target=\"_blank\">Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen<\/a>\u201c von Ito Ogawa (aus dem Japanischen; auf deutsch April 2025; bei Droemer Knaur). Herr Takarada in <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.woanderssein.com\/japan\/kamakura-tagesausflug\/\" target=\"_blank\">Ginza\/Tokyo<\/a> und Hatoko in <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.woanderssein.com\/japan\/kamakura-tagesausflug\/\" target=\"_blank\">Kamakura<\/a> erg\u00e4nzen sich wunderbar, ich empfehle, beide B\u00fccher zu lesen und sich, auf unterschiedliche Weise, zum Schreiben anregen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersetzerinnen und \u00dcbersetzer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Sabine Mangold: \u201eFrau Komachi empfiehlt ein Buch\u201c <\/li><li>Sabine Mangold und Yukiko Luginb\u00fchl: \u201eDie Erinnerungsfotografen\u201c <\/li><li>Sabine Mangold und Yukiko Luginb\u00fchl:\u201eDie Gl\u00fcckslieferanten\u201c<\/li><li>Ekaterina Mikulich: \u201eDas Restaurant der verlorenen Rezepte\u201c<\/li><li>Jan Henrik Dirks: \u201eWillkommen in meiner Buchhandlung\u201c<\/li><li>Jan Henrik Dirks: \u201eFrau Yeoms kleiner Laden der gro\u00dfen Hoffnungen\u201c<\/li><li>Rainer Schmidt: \u201eDer kleine Laden des Herrn Takarada\u201c<\/li><li>Sabine Mangold: \u201eHatokos wunderbarer Schreiwarenbladen\u201c<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3490\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-2048x1537.jpg 2048w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2592-b-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe K., du hattest mich vor kurzem nach B\u00fcchern, die ich gerade lese, gefragt. 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