{"id":3184,"date":"2022-12-30T16:37:40","date_gmt":"2022-12-30T16:37:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ichtich.de\/?p=3184"},"modified":"2025-05-02T13:37:50","modified_gmt":"2025-05-02T13:37:50","slug":"kalender-2022-ganz-aus-dem-haeusle-oder-verheissungsvolles-hoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ichtich.de\/?p=3184","title":{"rendered":"Kalender 2022: \u201eGanz aus dem H\u00e4usle\u201c oder \u201eVerhei\u00dfungsvolles Hoffen\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Herbst 2021 habe ich mit Stefans Unterst\u00fctzung einen Kalender erstellt, der mich und meine Geschwister das kommende Jahr \u00fcber begleiten sollte. Nun, im Dezember 2022, ist das letzte der zw\u00f6lf Bl\u00e4tter aufgeschlagen und wird bald mit dem Kalender abgeh\u00e4ngt und wegger\u00e4umt. Was f\u00fcr ein Kalender war das und was habe ich mit ihm erlebt?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Kalender mit dem Zusatz \u201eganz aus dem H\u00e4usle\u201c enth\u00e4lt Bilder aus unserem Elternhaus, Bilder, die uns seit unserer Kindheit begleiten. Wenn ich sie heute ansehe, erinnern sie mich an das Esszimmer oder an das Wohnzimmer im Elternhaus. Ich f\u00fchle mich dann, als w\u00fcrde ich zuhause sitzen, im Gespr\u00e4ch mit Mutter am Esstisch mit dem Blick auf das Schloss bei Meran oder \u2013 \u00fcber dem Klavier \u2013 auf die Treppe der Michelskirche in Hall, und es entsteht ein Gef\u00fchl des Verwurzeltseins.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bilder verbinden mich auf besondere Art mit meinen Wurzeln: Mehr als die H\u00e4lfte der Bilder sind Gem\u00e4lde, die Gottlob Held gemalt hatte, Vaters Onkel, der Mann von Tante  \u201eMariele\u201c. Die dargestellten Orte sind mir vertraut, da ich die Orte besucht habe oder ich ihre Geschichte von Mutter erz\u00e4hlt bekam.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3190\" width=\"176\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-2.png 704w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-2-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-2-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-2-624x624.png 624w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich schaue zur\u00fcck im Kalender und lasse die Monate und Gem\u00e4lde an mir vor\u00fcberziehen. Dabei beginne ich im April auf der Treppe vor der \u201eMichelskirche\u201c, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.schwaebischhall.de\/de\/kultur-tourismus\/sehenswertes\/mittelalterliche-kirchen\/st-michael\" target=\"_blank\">Sankt Michael<\/a>, in Schw\u00e4bisch Hall (bekannt von den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.freilichtspiele-hall.de\/\" target=\"_blank\">Haller Freilichtspielen<\/a>). Von meinen Besuchen in Hall kenne ich die Treppe, den Markt, Omas Arzt am Eck und auch den Brunnen mit dem Pranger. Die Michelskirche, zwischen zwei B\u00e4umen, ragt hoch empor, sie sprengt fast das Papier. Ich freue mich \u00fcber das Foto im Familienalbum, auf dem unsere Eltern zu sehen sind, wie sie bei ihrer Hochzeit die Treppe hochgehen zu Sankt Michael.<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3191\" width=\"176\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-3.png 704w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-3-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-3-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-3-624x624.png 624w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Mai zeigt die Comburg, genauer: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kloster-grosscomburg.de\/\" target=\"_blank\">Kloster Gro\u00dfcomburg<\/a> bei Schw\u00e4bisch Hall, und ich entdecke auf dem Bild die Allee mit ihren B\u00e4umen: am Beginn des Weges noch ganz ohne Bl\u00fcten, aber mit immer mehr Bl\u00fcten, je n\u00e4her die B\u00e4ume der Comburg sind \u2013 ein angedeuteter Pilgerpfad mit der Kirche als Ziel. Auf einem Foto von 1930 entdecke ich dieses Gem\u00e4lde, damals schon hing im Elternhaus dieses Gem\u00e4lde der Burg, an deren Fu\u00df Vaters Gro\u00dfeltern lebten und wo Vater nach vier Jahren Kriegsgefangenschaft als 22-J\u00e4hriger ein Zuhause fand.<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3193\" width=\"176\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-5.png 704w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-5-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-5-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-5-624x624.png 624w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Julibild, eine Radierung von 1941 mit dem Titel \u201eIn B\u00f6hmisch Budweis\u201c, stammt von Gottlob Held Junior, dem Sohn, der 1942, mit 22 Jahren, in Russland gefallen ist. Auch diese kleine Karte ist Teil der Familiengeschichte.<br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-7.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3195\" width=\"176\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-7.png 702w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-7-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-7-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-7-624x626.png 624w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der August zeigt ein Aquarell mit einer Landschaft in kr\u00e4ftig gr\u00fcner Farbe, im Vordergrund ein Baum. Ich r\u00e4tsele: Wo k\u00f6nnte das wohl sein?, und vermute: sicher irgendwo auf der Schw\u00e4bischen Alb. Wie gerne w\u00fcsste ich die Geschichte zu diesem Gem\u00e4lde, das ich wegen seiner st\u00e4rkenden Farbe besonders mag.<br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3196\" width=\"176\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-8.png 704w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-8-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-8-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-8-624x622.png 624w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem Septemberbild sehe ich eine Burg, und aus Erz\u00e4hlungen der Mutter kenne ich das Motiv: \u201eSchloss bei Meran\u201c. Gottlob habe es der Schw\u00e4gerin, geschenkt, weil sie ihm und seiner Frau die Reise nach S\u00fcdtirol finanziert hatte. Ob dieser Teil der Geschichte wohl stimmt? Auf jeden Fall: Schloss bei Meran, davor B\u00e4ume voll roter \u00c4pfel \u2013 ein passendes Pendant zur Baumbl\u00fcte auf dem Weg zur Comburg. Im Internet findet man den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Schlo%C3%9Fweg,+12,+39017+Schenna,\" target=\"_blank\">Ort<\/a>, von dem aus das Schloss wohl gemalt wurde. <br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-10.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3198\" width=\"177\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-10.png 706w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-10-300x300.png 300w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-10-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-10-624x622.png 624w\" sizes=\"(max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>O ja, das Herbstbild im Oktober gef\u00e4llt mir, mit dem Stamm eines Baumes und am Boden im Geh\u00f6lz rotbraun leuchtende Bl\u00e4ttern. Man sieht, welche M\u00fche der Baum zu wachsen hatte \u2013 und welche M\u00fche der Maler hatte, um den Stamm zu zeichnen, im Hintergrund weitere B\u00e4ume. Dieses Bild veranlasste mich, Gottlob Held als \u201eB\u00e4umemaler\u201c wahrzunehmen, da auf jedem seiner Bilder B\u00e4ume zu sehen sind.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-11.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3199\" width=\"175\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-11.png 700w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-11-298x300.png 298w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-11-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-11-624x628.png 624w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wirklich auf jedem Bild? Gottlob Held hatte 1925 beim Stuttgarter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.loewe-verlag.de\/content-256-256\/verlagsgeschichte\/\" target=\"_blank\">Loewes Verlag<\/a> das Kinder-Bilderbuch \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/1255097930\" target=\"_blank\">Im Wolkenwunderland: Eine Traumreise unserer Kleinen<\/a>,\u201c ver\u00f6ffentlicht, mit selbst verfassten Reimen und Bildern \u00fcber eine Fantasiewanderung \u00fcber den Wolken, mit vielen putzig-pummeligen Engeln. Im Wolkenwunderland gibt es nat\u00fcrlich keine B\u00e4ume \u2013 oder etwa doch? Aber klar doch: Die Traumreise endet auf der letzten Seite des Buches im \u201eWeihnachtsdom\u201c \u2013 gro\u00df, hell und voller Engelchen, und in der Mitte des Doms die Krippe mit einem \u2026 \u2013 was wohl? \u2013 Christbaum. Unser Familienexemplar ist mit einer Widmung f\u00fcr Gro\u00dfmutter Klara versehen: \u201eDer lieben Klara zu Weihnachten 1925 von Gottlob Held\u201c, und ich wei\u00df: Im Januar war Hochzeit und im Dezember 1926 wurde unser Vater geboren. Der Zustand des Buches zeigt, wie sehr Klaras S\u00f6hne und Enkelkinder das Buch geliebt haben.<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-12.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3200\" width=\"349\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-12.png 698w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-12-298x300.png 298w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-12-150x150.png 150w, https:\/\/www.ichtich.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/image-12-624x628.png 624w\" sizes=\"(max-width: 349px) 100vw, 349px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vom Dezember gehe ich noch einmal zur\u00fcck zum M\u00e4rz, zu einem Gem\u00e4lde mit einer besonderen Geschichte. Zu sehen ist im Vordergrund \u2013 na klar! \u2013 ein Baum, gro\u00df und stark. Es scheint am Ende des Winters zu sein, der Baum ist d\u00fcrr und nackt, ohne Bl\u00e4tter und ohne Bl\u00fcten. Das zarte Licht am Horizont l\u00e4sst jedoch ahnen, dass der Winter vor\u00fcber ist und der Fr\u00fchling beginnt. Ein Bild mit Baum \u2013 was soll daran besonders sein? Im Gespr\u00e4ch mit Mutter erfuhr ich: Auf der R\u00fcckseite des Gem\u00e4ldes klebt \u2013 damals wie heute \u2013 eine Postkarte vom 14. Dezember 1956, geschrieben von Gottlob Held an Tante Martha. Wer Gottlobs Handschrift entziffert, erf\u00e4hrt: Gottlob hatte Martha das Bild per Post geschickt und war froh, als Martha ihm schrieb, dass das Gem\u00e4lde gut bei ihr angekommen war. Im Schreiben nennt Gottlob das Motiv des Gem\u00e4ldes: Er habe das Bild f\u00fcr sich \u201eVerhei\u00dfungsvolles Hoffen\u201c genannt, habe dar\u00fcber aber geschwiegen, weil er von den Betrachtern h\u00f6ren wollte, was jeder von sich aus sieht. Am Ende der Karte verk\u00fcndet Gottlob die Neuigkeit: \u201eHeute hat unsere Rosemarie ein M\u00e4dchen geboren \u2026\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Betrachten von Gottlob Helds \u201eVerhei\u00dfungsvolles Hoffen\u201c im Laufe des Jahres 2022 habe ich mir immer wieder gew\u00fcnscht, dass das Hoffen auf neues, friedvolles Leben Erf\u00fcllung finden wird. Hoffen und W\u00fcnschen werden uns auch im neuen Jahr begleiten. <br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Herbst 2021 habe ich mit Stefans Unterst\u00fctzung einen Kalender erstellt, der mich und meine Geschwister das kommende Jahr \u00fcber begleiten sollte. Nun, im Dezember 2022, ist das letzte der zw\u00f6lf Bl\u00e4tter aufgeschlagen und wird bald mit dem Kalender abgeh\u00e4ngt und wegger\u00e4umt. 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